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13.02.2024

Wohlfühlbad Bulmare setzt künftig auch auf Sonnenstrom

Dietmar Balzer von Enerix, Bulmare Geschäftsführer Reiner Beck, Bulmare Geschäftsführer Johannes Ortner, Markus Balzer von Enererix und Josef Hollweck vom Technikreferat der STadtwerke haben die Photovoltaik Anlage geplant, optimiert und installiert.

Dietmar Balzer von Enerix, Bulmare Geschäftsführer Reiner Beck, Bulmare Geschäftsführer Johannes Ortner, Markus Balzer von Enererix und Josef Hollweck vom Technikreferat der STadtwerke haben die Photovoltaik Anlage geplant, optimiert und installiert.

Wärme, Sonne und Schwimmen gehören seit jeher zusammen. Nun setzt das Wohlfühlbad Bulmare ganzjährig auf günstigen und selbst erzeugten Sonnenstrom. Seit November vergangenen Jahres sind 238 PV-Module auf dem Flachdach des Bades installiert. Die jährliche Energieerzeugung der Anlage beträgt rund 99 Megawattstunden und soll nach ersten Berechnungen rund 44 Tonnen CO2 im Jahr einsparen. In gepflanzten Bäumen entspricht dies als Äquivalent rund 2000, also beinahe einem kleinen Wald.

„Mit dem selbst erzeugten Strom kann man das Beheizen von Saunen und Dampfbädern klimaneutral unterstützen “, erklärt Bulmare-Geschäftsführer Reiner Beck anschaulich den Vorzug dieser großen Neuinvestition. Grundsätzlich sei man im Wohlfühlbad bestrebt, Energie zu sparen oder optimal einzusetzen, ohne das umfassende Angebot für die Badegäste einzuschränken.

Als Partner vor Ort zeichnete sich die Burglengenfelder Firma Enerix unter der Leitung von Markus und Dietmar Balzer verantwortlich, welche in enger Kooperation mit Beck und Josef Hollweck vom Technikreferat der Stadtwerke eine maßgeschneiderte Lösung für das Bäderdach entwickelt haben: „Die Module verfügen allesamt über Leistungsoptimierer. Das bedeutet unter anderem ein optimales Schattenmanagement und damit höchst effiziente Erträge“, so Markus Balzer. Solarstrom sei nach wie die günstige Form der Energieerzeugung, sagte er weiter zur Vorstellung der Anlage. Man müsse sich immer wieder vergegenwärtigen, dass eine Stunde Sonnenschein den Jahresenergiebedarf der ganzen Erde decken könne, die Potentiale aber noch längst nicht in diesem Umfang genutzt würden.

„Wir gehen davon aus, dass sich die Kosten für die Anlage in einem Zeitraum von sechs bis sieben Jahren vollständig amortisieren werden“, sagt Bulmare-Geschäftsführer und Stadtwerke-Vorstand Johannes Ortner. Dies gelte bei gleichbleibenden Strompreisen. Steige der Strompreis, ist die Anschaffung bereits früher abbezahlt.  

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